Schulgipfel im Bundeskanzleramt

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, SPD-Chefin Saskia Esken und die Kultusminister der Bundesländer beraten am Abend über die Lage an den Schulen in Corona-Zeiten und über weitere Schritte bei der Schuldigitalisierung. Im Fokus der Gespräche steht unter anderem auch eine entsprechende Fort- und Ausbildung von Lehrern.

In einer begleitenden Pressemitteilung zum Schulgipfel begrüßt der Verband das Vorhaben des Bundes, die Schuldigitalisierung voranzutreiben, weist aber auch zugleich darauf hin, dass Fernlernen nicht allein durch die Nutzung technischer Ressourcen gelingt, sondern eine besondere Form der Didaktik und Pädagogik dem Einsatz zugrunde liegen muss. „Jetzt ist es wichtig, Lehrerinnen und Lehrer nicht nur für die neue Form der Wissensvermittlung zu sensibilisieren, sondern ihnen auch das entsprechende Know-How an die Hand zu geben, damit Lehren und Lernen über die Distanz gelingen kann“, so Fretter. „Denn dass Fernunterricht – richtig angepackt – funktioniert und eine vollwertige Unterrichtsmethode ist, wissen wir als Fachverband seit mehr als 50 Jahren.“

 

Die vollständige Pressemeldung des Verbandes zum Thema finden Sie hier.

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